Quality time for familys

Eigentlich stehe ich ja gar nicht so sehr auf diese Anglizismen, aber irgendwie hört es sich in diesem Fall doch am treffensten an.

Wie ich meine Arbeit beschreiben würde – das fragte mich eine Bekannte in der letzten Woche.

Ich erzählte ihr also (neben den ganzen inhaltlichen Dingen), daß ich versuche in meinen Kursen eine entspannte Atmosphäre zu schaffen in der die Kinder sich pudelwohl fühlen. Wo sie kein Leistungsdruck erwartet und sich jeder mit ihnen auch über die ganz kleinen Dinge freut.

Wenn das geschafft ist, können wir Mamas auch viel entspannter über all die Themen reden, die einfach mal raus müssen.

Vieles dreht sich natürlich um die Themen die die Kinder und ihre Entwicklung betreffen. Aber es darf auch gerne mal ganz privat werden und nicht selten wird mal ein Tränchen verdrückt oder herzhaft gelacht.

Am allerschönsten ist es für mich, wenn die Mamas und natürlich auch die Kinder sich fast wie zu Hause fühlen.

„Na, dann ist das im Grunde ja eine „qualitytime for familys“.“ meinte sie. Und ja … das passt. Eine gute Zeit miteinander verbringen.